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25.4.2017 : 6:38 : +0200

Vom 3. 12.09 - 15.3.10

lebten sie auf einem Baum im Gählerpark

Astrid hat einInitiates file download Interview mit Olivia und Jürgen (Stand 22.Feb.2010)  geführt

 

Impressionen aus den Altonaer Parklandschaften

 

 

hier taucht der Opens external link in new windowFilm von Willfried wieder auf

Hier gibts mal einen Opens external link in new windowkleinen Film von Lena

ÜBEN üben ÜBEN

So um die 50 Leute waren am 7.2. bei eisigen Temperaturen im Gählerpark - bei Kaffee und den Klängen des Weltmusikchors wurde intensiv über die Aktionen am Tag X diskutiert.

Geplante Aktionen wurden ein weiteres mal vorgestellt und von den anwesenden Anwohnern für gut befunden. Die BaumbesetzerInnen werden weiterhin super unterstützt; die Ankettaktion ist vorbereitet, SparziergängerInnern werden Wege durch eventuelle Polizeiketten finden und die Hauptverkehrsstraßen können locker blockiert werden. Im Anschluss wurden noch die neuen Transparente präsentiert.

Verwunderung wurde darüber deutlich, dass weder die BSU noch Vattenfall bisher auf die BUND-Opens internal link in current windowBeschwerde beim OLG reagiert haben. Dass sich Herr Maaß von der BSU jetzt, ach so überraschend mit Vattenfall erneut über die Fernwärmetrasse Opens internal link in current windowunterhalten will wurde zur Kenntnis genommen. Ist ja verständlich, dass er sich und seine Behörde aus der öffentlichen Kritik nehmen will.

alle helfen mit

Der Rückbau der Bauminstallationen hat begonnen

Der Widerstand gegen das Kraftwerk kommt auf eine andere Ebene

Am Samstag den 13.3. sind trotz böiger Winde und nasser Kälte doch noch viele Menschen in den Gählerpark gekommen um bei Essen und Trinken den vorläufigen Baustopp der Trasse zu besprechen. Einheitlich wurde dieser Erfolg als mächtige Schlappe für die BSU und Vattenfall eingeschätzt. Nochmals wurde von den BaumbesetzerInnen und der Ini Dank an alle UnterstützerInnen ausgesprochen. Eine Liste derer zu veröffentlichen, die nach ihren Möglichkeiten zum Erfolg beigetragen haben, würde die Seite füllen. Eine zum Teil wehmütige Abschiedsstimmung wurde von allen Seiten mit dem Versprechen überwunden: "Wir kommen wieder, wenn Vattenfall tatsächlich die Stirn hat und weiter macht!"

Immer wieder wurde auch gefragt, wie es jetzt weitergeht und welche Unterstützung die AktivistInnen jetzt benötigen.

Klar ist, dass es sich bei dem vorläufigen Baustopp nur um ein Etappenziel handelt. Jetzt geht es gegen das Kraftwerk in Moorburg selber. Die Stromwechselkampagne muss verstärkt werden. Vattenfall selber bietet bei den vielen "Greenwashing" Veranstaltungen, wie die Lesetage oder das Radrennen beste Möglichkeiten für weitere Aktionen.

Bildet kleine Arbeitsgruppen, sammelt selber Ideen, kommt zum Initreffen oder zum Klimaplenum ....  Zusammen schaffen wir das Kraftwerk auch noch!!

Die besten Fotos ...

Eine schallende Ohrfeige für Frau Hajduk

die Initiates file downloadBegründung des OVG für die Wiedereinsetzung der aufschiebenden Wirkung für Vattenfalls Initiates file downloadSchneise der Verwüstung durch Wilhelmsburg, StPauli und Altona liegt jetzt vor. In ganzer Linie rechtswidrig das Genehmigungsverfahren. Jetzt ist es an der Zeit auch den Bau an Vattenfalls Opens external link in new windowKlimakiller in Moorburg zu beenden und dann ...... Smiley   und was sagt dieOpens external link in new window TAZ dazu

Hier ein Opens external link in new windowWelt-Artikel - Zufall, dass der heute kommt?

Vattenfall-Chef strebt Einigung an

Im Streit um die Fernwärmetrasse für das Kraftwerk Moorburg rechnet der Energiekonzern Vattenfall mit einer raschen Lösung. "Wir führen sehr vertrauensvolle und konstruktive Gespräche mit der Stadt. Ich bin mir sicher, dass wir eine zufriedenstellende Lösung finden werden", sagte Vattenfall-Chef Lars Josefsson der WELT.

hier noch ein Artikel aus der Opens external link in new windowWelt vom 28.2. wird doch interessant

 

Die Situation im Stadtteil

wird von Behörden und Vattenfall zugespitzt. Der Senat hat die Ikeaentscheidung an sich gezogen. Vattenfall scheint tatsächlich die Stirn zu haben und will nächste Woche mit dem Fällen beginnen. Die Ini 'Kein Ikea in Altona' ruft auf zum Stadtteilsparziergang am Montag den 15.2. um 18:00 Uhr am Altonaer Bahnhof - wir auch! Initiates file downloadHier gehts zum Flugblatt!

Aktuelle Stunde in der Bürgerschaft

Die Fraktion die LINKE hatte Diskussionsbedarf zur Trasse und diese auf die Tagesordnung setzen lassen - Die Presse weiß zu berichten: Die Opens external link in new windowTAZ schreibt und auch die Opens external link in new windowWelt berichtet und noch ein Opens external link in new windowBericht in Altona Info

"Luftangriff" auf Baumbesetzung in Hamburg

Hubschraubereinsatz statt Klimaschutz ?

Am gestrigen Dienstag ließ Vattenfall über die Presse verlauten (u.a. Hamburger Abendblatt), der Konzern würde zunächst keine Räumung der Baumbesetzung im Hamburger Gählerpark veranlassen und wolle die Ergebnisse einer Beschwerde vom BUND vorm Oberverwaltungsgericht abwarten.

Diese Äußerung steht jedoch im Gegensatz zu den Beobachtungen der BaumbesetzerInnen vor Ort: in der letzten Nacht sowie am heutigen Mittwoch wurden die AktivistInnen durch BeamtInnen von einem Polizeihubschrauber aus beobachtet und gefilmt.

„Ich habe gesehen wie die Beamten uns minutenlang durch die offene Hubschraubertür gefilmt haben und frage mich nach der Rechtsgrundlage für eine solche Überwachung“, führt Aktivist David H. aus.

„In Hamburg gibt’s scheinbar reichlich Geld für umweltverschmutzende Hubschraubereinsätze aber keines für Umweltschutz“, spottet Baumbesetzin Cécile L.

Diese lärmenden und klimaschädlichen Überwachungsmaßnahmen belästigen sowohl die BaumbesetzInnen als auch die AnwohnerInnen. Die UmweltaktivistInnen fordern ein Ende der Überwachungsmaßnahme und die Offenlegung der Kosten. Diese mögen Vattenfall in Rechnung gestellt werden.

!!! Kohlemonster Moorburg stoppen – Tschüß Vattenfall !!!

Die BaumbesetzerInnen - Gählerpark 27.01.2010

Pressemeldung der Initiative Moorburgtrasse stoppen,

Hamburg, am 28.02.2010

Am Mittwoch hat das OVG Hamburg für die Moorburgtrasse einen faktischen Baustopp verhängt.

Die Begründung des Urteils steht jedoch aus.

Wenn der Initiative Moorburgtrasse stoppen das Urteil und eine ausführliche rechtliche Bewertung vorliegt

wird die Initiative eine öffentliche Erklärung zur Entscheidung des OVG abgeben.

Wenn sich aus der Begründung des Gerichts ergibt, dass der Gählerpark in den kommenden

Monaten definitiv nicht bedroht ist, werden die Baumbesetzungen dieses Winters zumindest vorläufig beendet werden.

Im Rahmen eines Parkfests werden wir uns bei den vielen Anwohnern bedanken,

die die Baumbesetzungen und damit den Widerstand gegen die schmutzige Fernwärme

und den Klimakiller Moorburg so massiv unterstützt haben.

Ebenso danken möchten wir auch für die Toleranz der wenigen Anwohner,

die sich durch die Aktivitäten im Gählerpark gestört fühlten.

Nach dem voraussichtlichen Ende der Besetzungen wird die Initiative natürlich einen sauberen Park hinterlassen.

Das wichtigste zum Schluss:

Das vorläufige Ende der Baumbesetzungen würde definitiv kein Ende der Proteste, sondern lediglich die Verlagerung des Widerstands auf andere Ebenen bedeuten.

Unser Ziel ist und bleibt, den Trassenbau zu verhindern und damit auch dafür Sorge zu tragen, dass der Klimakiller Moorburg gar nicht erst in Betrieb geht.

Der Widerstand wird weitergehen, wir fordern eine dezentrale, umweltfreundliche Wärmeversorgung und natürlich auch Stromversorgung für Hamburg.

Für ein besseres Klima, gegen die Profitinteressen der Energiekonzerne!

 

Hier mal nen kleiner Film

es gibt ein Opens external link in new windowsuper video von der baumbesetzung gegen die moorburgtrasse. :-) punky, der zurzeit einen der bäume besetzt, hat es zusammen mit einem Video-Aktivisten aus England gebastelt. anschauen lohnt sich:

Großartige Stimmung beim Neujahrsempfang

Um die 200 Menschen aus den unterschiedlichsten Zusammenhängen haben mal geguckt, was so los ist bei den nunmehr seit vier Wochen besetzten Bäumen. Bei Kaffee, Kuchen, Suppen und Glühwein fanden viele informative Gespräche statt. Für einige Anwohner war es immer noch die erste Information, die sie über Vattenfalls Pläne erhalten haben - schon ein echter Skandal, dass weder Behörde noch Vattenfall es für nötig befindet die Anwohner mal zu informieren.

Viele Fragen bezogen sich auf die laufende Initiates file downloadKlage durch den BUND. Es wurde berichtet, dass das Gericht am 15.1. darüber entscheidet, ob die Arbeiten an der Trasse zumindest vorläufig eingestellt werden müssen.

Vattenfall streut "Informationen" darüber, dass das Kraftwerk mit oder ohne Fernwärmetrasse gebaut wird. Die Fernwärmeleitung ist Bestandteil der Betriebserlaubnis. Es ist mit einem Auto zu vergleichen, das mit Kat eine Betriebserlaubnis hat. Natürlich läuft das Auto auch ohne Kat, es darf aber nicht fahren.

Es gab Berichte vom Klimagipfel in Kopenhagen und über den Stand der Auseinandersetzungen um Ikea in der großen Bergstraße.

Nochmal an alle Altonaer stimmt ab und stimmt mit Nein!!!

Die Idee, den Trassenverlauf durch den Park mit abgeholzten Weihnachtsbäumen zu kennzeichnen fand regen Zuspruch. Eine Anwohnerin hat einen Brief an Loki Schmidt formuliert und andere haben Patenschaften für einzelne Bäume übernommen und diese mit Schmuckband gekennzeichnet.

Der Widerspruch zur Trasse und damit auch gegen Kohlekraftdreckschleudern bleibt enorm hoch und es kommen immer neue MitstreiterInnen mit immmer neuen Ideen dazu - einfach großartig.

Robin Wood besetzt Bäume im Gählerpark

Am 18.12.sind bei klirrender Kälte 2 weitere von der Moorburgtrasse betroffene Bäume im Gählerpark (Altona) besetzt worden. Heißen Herzens haben Aktivisten von Robin Wood Plattformen und weiteres Material in die Bäume geschafft und sich dort „häuslich“ eingerichtet. Es sind nunmehr 3 Bäume besetzt! Die Besetzer fordern einen Stopp des Trassenbaus und Kein Kohlekraftwerk in Moorburg!

 Die Ini „Moorburgtrasse stoppen“ begrüßt die Aktion aufs herzlichste und hofft, dass auch die Rowos von den Nachbarn so super versorgt werden wie Jürgen und Olivia. Gern gesehen ist auch Besuche und jede Form der Unterstützung an den Bäumen.

Hier gibt's noch die Initiates file downloadPresseerklärung von Robin Wood und hier Opens external link in new windowgeht's direkt zu Robin Wood

Die Baumbesetzung erfährt breite Solidarität.

Die ersten Nächte auf dem Baum haben gezeigt, dass die AnwohnerInnen diese Aktion breit unterstützen. Jeden Tag gibt es reichlich Essen und Trinken für die zwei im Baum. Transparente sind aufgehängt und die Presse berichtet. Hier mal die Opens external link in new windowTAZ und da mal die Opens external link in new windowMoPo und Radio und im Hamburg Opens external link in new windowjournal und das Opens external link in new windowAbendblatt ,auch die Welt-Opens external link in new windowonline ist dabei und (ohne link) zeigt die Polizei zeigte schon leichtes Interesse.

 

Baumbesetzung im Gählerpark

3.12.2009: Trotz Nässe und Kälte haben sich AnwohnerInnen dazu entschieden einen Baum zu besetzen. Die vielfältigen Proteste gegen die Fernwärmetrasse vom geplanten Kohlekraftwerk in Moorburg haben Vattenfall bisher nicht von ihren Opens internal link in current windowPlänen abgebracht. Mit Genehmigung der grüngeführten Behörde für Stadtentwicklung und Umweltschutz soll eine Opens internal link in current windowSchneise der Verwüstung durch Altona gezogen werden. Die eingereichte Opens internal link in current windowKlage vom BUND gegen die BSU wird zwar ausdrücklich begrüßt, aber: „Wie in Altona und Hamburg Bürgerbeteiligung aussieht“, sagen die BesetzerInnen, „kann man deutlich am Bürgerentscheid zu den Krankenhäusern oder auch zum Bismarckbad sehen.“  

Die Forderungen der BesetzerInnen sind:

- Sofortiger Stopp der Bauarbeiten an der Trasse

- Kein Kohlekraftwerk in Moorburg

- Für eine echte Bürgerbeteiligung

- Für 100% Einsatz von regenerativen Energien

Wir rufen auf zu breiter Solidarität: Geht in den Gählerpark; warme Getränke und geschmierte Stullen werden immer gebraucht; tragt euch in die SMS-Alarm-Liste ein; übernehmt für andere Bäume Patenschaften (Kunst im öffentlichen Raum), kommt zu weiteren Aktionen der Initiative gegen die Moorburgtrasse.

 

Moorburg-Trasse: BUND legt Beschwerde beim OVG ein

 

Nachdem das Verwaltungsgericht Hamburg vor wenigen Tagen diePlangenehmigung für die Moorburg-Fernwärmetrasse im Eilverfahren alsnicht zu beanstanden eingeschätzt hat, legt der BUND Hamburg gegendiesen Beschluss am heutigen Montag Beschwerde beimOberverwaltungsgericht Hamburg (OVG) ein. Das Verwaltungsgericht hat inder ersten Instanz ganz offensichtlich eine wichtige Entscheidung desBundesverwaltungsgerichts nicht genügend gewürdigt und kommt daher ausSicht des BUND zu einer falschen Entscheidung. „Der BUND ist weiterhin der Auffassung, dass aufgrund des vereinfachtenPlangenehmigungsverfahrens die Beteiligungsrechte des Verbandes und derAnwohner ausgehebelt wurden und die Abwägung der zuständigen Fachbehördefehlerhaft war“, so Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des BUNDHamburg. Das Fällen von 400 Bäumen, die mögliche Zerstörung vonFledermausquartieren, Bauarbeiten im Bereich von Hamburgs größterSturmmöwenkolonie sowie die nachhaltige Beeinträchtigung des GrünzugsAltona sind laut BUND als erhebliche Umweltauswirkungen zu sehen.Entsprechend hätte eine so genannte Umweltverträglichkeitsprüfung miteiner formalen Beteiligung der Naturschutzverbände durchgeführt werdenmüssen. Der BUND hat ergänzend zur Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht aucheinen so genannten Hängebeschluss beantragt, um bei Beginn derFällarbeiten eine kurzfristige Entscheidung des Gerichts über einenBaustopp zu erwirken. Unterstützung für die Beschwerde erhält der BUND von vielen Anwohnernund Aktivisten an der Trasse, der Bürgerinitiative „Moorburgtrassestoppen“, von attac hamburg und ROBIN WOOD.