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25.4.2017 : 6:38 : +0200

Aktuelles

Termin für unser nächstes Treffen 

jeden Montag um 19:30 Uhr im Backpackers, Bernstorffstrasse 98

Anfragen, Anregungen, Infos            per e-mail bitte    Opens internal link in current windowhier

hier die nächsten Termine im Lunapark:

jeden Mittwoch 20.00 Uhr offenes Treffen an der Feuertonne im Lunapark

und hier Opens external link in new windowder Link zur AG Lunapark

1 Jahr Lunapark

am Samstag den 29.1. gibts "Die 4. Revolution" beim SC Union und am Sonntag den 30.1. wird im Park gefeiert. Initiates file downloadHier gibts den Flyer

"Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen"

Während wir von Moorburgtrasse-stoppen ja letztes Jahr die Vattenfall - Lesetage mit vielen kleinen Protest -aktionen überzogen haben sind wir jetzt mehrere Schritte weiter: Opens external link in new windowdie Details

SMS-Liste

wir machen weiter gegen das KoKW und brauchen die Initiates file downloadSMS-Liste bitte lest dieses

Zu den ÖKOSTANDARDS Deutsche Energiekonzerne:

Sie verfeuern Steinkohle, die in Kolumbien unter miesen Bedingungen abgebaut wird, so die Bürgerrechtsorganisation DanWatch Opens internal link in current window Mehr gibt es hier

Greenpeace deckt auf:

Deutsche Initiates file downloadKohle-Subvention mit jährlich13 Milliarden € !!

 

 

 

 

 

 

 

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"Lesetage selber machen - Vattenfall tschüss sagen"

Das Programm vom 6. bis 15. April 2011 mit mehr als 60 Lesungen ist fertig:

http://lesetage-selber-machen.blogspot.com/p/autoren.html

 

 

Am Donnerstag, den 3.2.2011  fand im Lunapark an der geplanten Trassenführung eine Pressekonferenz mit der BI Moorburgtrasse-stoppen, AG Lunapark, BUND, Robin Wood und Hafenstrom GmbH statt. Ausserdem wurde eine Grußnote von dem ersten Baumbestetzer im Gählerpark verlesen. Vor Ort demonstrierten die AnwohnerInnen mit einer Plattform-Installation in den Bäunen, wie energisch und entschlossen sie gegen die Pläne von Vattenfall vorgehen werden. 

Hier der Link zu dem Video von Utopie TV

www.youtube.com/watch

 

 

Hamburg, 03. Februar 2011

 Vattenfall verhindert Hamburger Klimaschutzziele

Bürgerinitiativen kündigen massiven Widerstand gegen neue Trassenpläne an

Die Bilder aus Stuttgart sind noch nicht verblasst, die Beteuerungen von Unternehmen, Politikern und Behörden, die Bürger an Großprojekten selbstverständlich zu beteiligen sind noch frisch. Da machen Vattenfall und die BSU genau das Gegenteil. In der Hoffnung, mitten im Wahlkampf würden es die Hamburger schon nicht merken, reicht Vattenfall den neuen Bauantrag für die Fernwärmetrasse bei der BSU ein. Transparente Aussagen über den Trassenverlauf: Fehlanzeige. Und die BSU? Schweigt.

Die BSU schweigt ebenso zu der Tatsache, daß die Fernwärme aus dem KoKW Moorburg die Hamburger Klimaschutzziele torpediert. Diese Klimaschutzziele sind fest definiert: Bis 2020 soll gegenüber 1990 der Ausstoß von CO2 um 40 Prozent reduziert werden und bis 2050 um mindestens 80 Prozent. In einem selber gemeinsam von BSU und Vattenfall präsentierten Gutachten bereits im Oktober 2010 steht ausdrücklich: die Hamburger Klimaschutzziele sind mit Fernwärme aus dem KoKW Moorburg nicht zu erreichen!

Wenn die BI Moorburgtrasse-stoppen nicht zusammen mit den Umweltinitiativen im Februar 2010 den Baubeginn gerichtlich gestoppt hätte, dann wären über 400 Bäume gefällt und eine gigantische Baustelle begonnen worden! Für eine Technologie, die laut des unabhängigen Gutachtens die HH Klimaschutzziele zerstört und zusätzlich in ein paar Jahren überflüssig sein wird. Wörtlich heißt es im Gutachten: „Wenn das Kraftwerk Moorburg einmal mit dem Fernwärmenetz verbunden ist, werden viele dieser Überlegungen hinfällig. Denn die neue Leitung wird den zukunftsorientierten Umbau des Netzes und damit eine CO2 arme Fernwärme verhindern.“

Statt überfällige Alternativen zusammen mit Umweltverbänden und Bürgerinitiativen in Angriff zu nehmen, inszeniert der Hamburger Senat die „Europäische Umwelthauptstadt Hamburg“:

Angesichts des KoKW Moorburg und nur durch Bürgerengagement verhinderter Trassen-Großbaustelle durch zentrale Teile der Stadt – eine reine PR-Inszenierung!

Und jetzt möchte Vattenfall genauso weitermachen wie zuvor und den Hamburgern eine Fernwärmeversorgung anbieten, die alleine für 450 Tsd. Tonnen CO2 pro Jahr verantwortlich sein wird.

Dabei sollte Vattenfall gewarnt sein, daß die Hamburger sich nicht mehr für dumm verkaufen lassen:

 > in der HafenCity-Ost hat Vattenfall die Ausschreibung für die Wärmeversorgung verloren, weil die dortigen Bewohner/Investoren auf CO 2 arme Versorgung durch ein Blockheizkraftwerk setzen

> die Politik hat Vattenfall als Premiumsponsor für den Titel als Umwelthauptstadt abgelehnt

> die erfolgreiche Volksinitiative „Unser Hamburg, unser Netz“, bei der bereits über    12.000 ihre Stimme dafür abgegeben haben, Vattenfall die Kontrolle über das Strom- und Fernwärmenetz zu entziehen

> BSU und Vattenfall streiten sich vor Gericht um die Unterlagen zu dem Strom- und Fernwärmenetz            

> "Lesetage selber machen - Vattenfall Tschüss sagen" entwickelt sich zu einer einzigartigen Erfolgsgeschichte für eine selbstbestimmte kulturelle Aktion in Hamburg

> die Aktionskette zwischen den Vattenfall AKWs Krümmel und Brunsbüttel, die 2010 rund 120 Tsd. Menschen aktiviert hat (im Abschnitt von Moorburgtrasse-stoppen waren alleine ca. 5000 Menschen)

> Kohlekraftwerke haben keine Zukunft: zwei von drei geplanten Steinkohlekraftwerke in Brunsbüttel sind bereits gescheitert oder ruhen; um das dritte wird vor Gericht gestritten, eine Genehmigung ist fraglich

All diese Tatsachen zeigen: Vattenfall ist nicht die HEW. Vattenfall arbeitet nicht für die Hamburger Bürger, sondern gegen sie und die Stadt. Seit dem das Image als „guter Onkel Vattenfall“ ruiniert ist, versucht Vattenfall immer häufiger, mit Druck und Drohungen gegen die Stadt Hamburg seine rein profitorientierten Konzern-Interessen auf Kosten Hamburgs durchzusetzen. Die Weigerung der Anerkennung der sog. „Endschaftsregelung“ im Konzessionsvertrag zum Strom- und Fernwärmeleitungsnetz ist ein weiteres Beispiel dieser Haltung. Vor diesem Hintergrund ist es nur folgerichtig, dass der Hamburger Vattenfallchef Pieter Wasmuth sein vor laufender Kamera gegebenes Wort bricht. Bei einer Diskussions-veranstaltung im September 2010 sagte er wörtlich: "In jedem Falle lege ich Wert darauf, dass sie [die Trasse] nur dann gebaut wird, wenn es irgendeine Form des Konsens darüber gibt. Sie wird (…) gegen den Willen der Stadt, gegen den Willen der Politik oder auch gegen den Willen der Bürger nicht zu bauen sein.“

Wir geben ebenfalls ein Versprechen ab: Sollte Vattenfall sich der Haltung der Hamburger Bürger widersetzen, wird unsere Antwort laut und energisch sein. Die BI Moorburgtrasse-stoppen ist aktiv und mischt sich ein. Moorburgtrasse-stoppen versteht sich als Teil von Recht-auf-Stadt, und unser Recht auf unsere Stadt werden wir uns nicht mehr von Kungeleien einiger weniger Konzern- und Politikvertreter nehmen lassen.

Egal, wo Vattenfall sie bauen möchte, wir werden die Moorburgtrasse stoppen!

 

Absender: Initiative Moorburgtrasse-stoppen

www.moorburgtrasse-stoppen.de

www.ag-lunapark.de

 

Für Rückfragen: Mirco Beisheim

BI Moorburgtrasse-stoppen

mitmachen@stop-greenwashing.org

 

Umwelthauptstadt Hamburg

Vorweg ein paar Links:

Umwelthauptstadt Hamburg Opens external link in new window X3.de

Opens external link in new windowSpiegel Online schreibt über den Marketing- und Präsentationsstress

Opens external link in new windowFörderkreis »Rettet die Elbe« eV schreibt zum Thema

und unser Initiates file downloadFlyer

und dann gibts da noch einen Opens external link in new windowTrailer von Heike

die Opens external link in new windowMopo am Montag den 17.1.

Es ist ja schon ein echter Hammer:

Hamburg bekommt den Titel Umwelthauptstadt Europas und vor Ort wird Deutschlands größtes Steinkohlekraftwerk gebaut.

Das ist ungefähr so, wie ein Vegetarierkongress im Schlachthof.

Der Hauptsponsor dieser Werbekampagne für die Stadt und die ansässige Industrie, Siemens, baut Atomkraftwerke und stellt Waffensysteme her. Der BUND hat sich deswegen als offizieller Partner von der green capital zurückgezogen.

Um die Farce komplett zu machen wäre Vattenfall (Betreiberin von hochgefährlichen Atomkraftwerken und Produzent von klimaschädlichem Kohlestrom) gerne Hauptsponsor der Umwelthauptstadt geworden. Und ist damit nur ganz knapp gescheitert.

Kaum ein Thema in der Politik wird derart verlogen und verdreht diskutiert und dargestellt, wie die Energiepolitik:

  • Milliardengewinne für die 4 großen Konzerne werden mit Ausgleichsvereinbarungen umschrieben
  • Monopol heißt Grundversorgung
  • Preiserhöhung heißt Tarifanpassung
  • ...und das Jahr 2011 geht in Hamburgs Geschichte als das Jahr des "green capital" ein - das war richtig grün...

– deutlich ehrlicher wäre: Klimakiller Kohlekraftwerk Moorburg ist mit Genehmigung der Stadt weiter gebaut worden.

Was Tun?....

Wir meinen, wir sollten die auf Hamburg gerichtete Aufmerksamkeit nutzen und dafür sorgen, dass sich der Konflikt um das Kohlekraftwerk Moorburg ausweitet und zuspitzt. Wir können –zumindest im Moment- sicherlich noch keine Bauzäune einreißen oder die Baustelle wirksam blockieren. Aber wir können das Unternehmen Vattenfall und damit auch das KoKW hier in ihrer gesamten Komplexität schwächen, stören, blockieren... und dafür sorgen, dass die Firma Vattenfall hier mal so langsam die Koffer packen muss.

Wenn dafür in 2011, am Ende des Tages, entscheidend die Weichen gestellt werden, dann hätte das Jahr Umwelthauptstadt auch real was für die Umweltentwicklung in Hamburg gebracht und das wiederum hätte Signalwirkung und Bedeutung weit über die Stadt hinaus.

Der Konzern steckt schon jetzt in Hamburg in großen und vor allem unkalkulierbaren Schwierigkeiten. Nicht umsonst will Vattenfall den Pannenreaktor Krümmel nun anscheinend loswerden. Nicht umsonst diskutieren bereits die eigenen Betriebsräte und verantwortliche Mitarbeiter über die „Nach-Vattenfall-Zeit“.Und: Das Image ist total im Eimer, kein Konzernbereich läuft einfach nur rund, die Bürger sind mal mindestens genervt.

Derweil werden die Auswirkungen des Klimawandels immer unübersehbarer...

Es gibt viele, ganz greifbare Konflikte mit Vattenfall in der Stadt, die teilweise schon jahrelang geführt werden. Diverse Initiativen, gesellschaftlichen Gruppen und Verbände in der Stadt haben bereits Protest- und Eingriffsmöglichkeiten entwickelt. Und die solidarische Vernetzung unter diesen Gruppen ist gut

Diese, wir nennen es mal - Bewegung, die sich ja auch - in unserer Ini jedenfalls - als Teil von Recht auf Stadt begreift können wir gemeinsam verstärken - gerade auch, weil es hier diese verlogene Umwelthauptstadt geben soll.

Beteiligt euch an einer der verschiedenen Initiativen oder organisiert euch selbst und kommt zu den –wir nennen es mal „echten Highlights“ von „green capital“ – zu den Protesten.

 

"Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen"

Seit vielen Jahren gibt es die Vattenfall Lesetage, immer im April. Lesetage, eigentlich keine schlechte Idee, aber Vattenfall?????

Im vergangenen Jahr haben wir von der Ini gegen die Moorburgtrasse schon gegen die Greenwashing-Aktion von Vattenfall protestiert und viel Zuspruch bekommen. Ganz viele Besucher fanden die letzten Lesetage super aber den Veranstalter sch....

Deshalb gibt es in diesem Jahr selbst gemachte Lesetage! Die GEW macht mit - super - hier Initiates file downloadder Beschluss der LVV und der Initiates file downloadBrief an die KollegInnen an den Schulen und wir wenden uns speziell an die Jugendlichen, die der Konzern als zukünftige Kunden besonders gerne umschleimt: Aufruf an Jugendliche oder ganze Schulklassen für einen Initiates file downloadPlakatwettbewerb. Es soll auch Preise geben, aber die sind noch eine Überraschung

Global Day of Action for Climate Justice

Der Protest gegen das Kraftwerk in Moorburg geht weiter. Eine entspannte Aktion mit einigen Schiffen und rund 100 Teilnehmern direkt am Kraftwerk/Kattwykbrücke.Opens external link in new window Hier gibt es einen kleinen Film zur Aktion

 Global Day of Action for Climate Justice

Die Atmosphäre heizt sich auf, der Klimawandel ist eine unbestreitbare Tatsache.

Unser Initiates file download Aktionstipp für Samstag den 16.10.2010 um 15:00 Uhr

Die Hauptursache dafür ist der Zwang zu unendlichem Wirtschaftswachstum und die dafür notwendige Verbrennung der fossilen Energieträger Öl, Kohle und Gas (unser Filmtip: so sieht es in der Lausitz aus). Doch anstatt eine konsequente Abkehr von fossilen Energieträgern einzuleiten und diese im Boden zu lassen, entwickeln  Politik und Wirtschaft im globalen Norden marktförmige Strategien. So werden Emissionshandelssysteme geschaffen und auf die Machbarkeit der unterirdischen CO2 Einlagerung (CCS) vertraut.

Die Länder des Nordens haben den Klimawandel verursacht, am stärksten Betroffen sind die ärmsten Bevölkerungsteile im globalen Süden. Einen Vorgeschmack auf die Zukunft haben in diesem Jahr viele Millionen Menschen in Pakistan erlebt. Ungleiche Machtverhältnisse sorgen dafür, dass für die massiven ökologischen Schulden gegenüber den Betroffenen keine Verantwortung übernommen wird.

Wir solidarisieren uns mit indigenen Netzwerken aus dem globalen Süden und rufen in der Woche um den 12. Oktober zu Aktionen gegen den klimapolitischen Alltagswahnsinn auf.

BUND klagt weiter gegen das Kohlekraftwerk in Moorburg

Auch, wenn dieOpens external link in new window Welt Online meint, dass es nicht schlecht aussieht für Vattenfall mit dem Bau des Kühlturms, der ja eine gewisse Unabhängigkeit vom Elbwasser bringen soll, so ist das doch nur eine rein formale Einschätzung. Der Turm ist noch nicht genehmigt und ist Grund für weitere Klagen. Die Fernwärmeleitung ist nach wie vor für Vattenfall mitentscheidend und noch lange nicht gebaut. Es scheint, dass der Konzern und die BSU jetzt eine Umweltverträglichkeitsprüfung einleiten wollen. Je mehr Menschen  Einsprüche erheben, um so länger dauert das Spektakel. Entscheidend für das Kraftwerk wird aber sein, ob es uns gelingt viele Leute auf die Straße  und nach Moorburg zu bringen.

Die Opposition gegen Vattenfall tut sich zusammen

Die Initiatoren der Volksinitiative „Unser Hamburg – Unser Netz“, Attac Hamburg, BUND Hamburg, Diakonie und Bildung des Ev.‐Luth. Kirchenkreises Hamburg‐Ost, Initiative Moorburgtrasse stoppen, ROBIN WOOD und Verbraucherzentrale wollen erreichen, dass Hamburg die Energienetze wieder in die öffentliche Hand übernimmt! Bis Ende 2012 hat der Hamburger Senat die Möglichkeit, die Konzessionsverträge mit Vattenfall und E.on zu kündigen. Als erster Schritt zum Volksentscheid sind bis zum 18.August 10.000 gültige Unterschriften notwendig und Initiates file downloadhier gibt es die Unterschriftenliste.Ladet sie runter, Freunde, Bekannte   -- na ja, ihr wißt schon!! Und hier Opens external link in new windowdie website von "Unser Hamburg-Unser Netz" und hier gibts noch die Initiates file downloadStellungnahme der Trassen Ini zum Volksentscheid.

 

Kühlturm muss genehmigt werden

Der geplante Kühlturm des umstrittenen Kraftwerks in Hamburg-Moorburg muss durch ein öffentliches Genehmigungsverfahren. Das teilte die Umweltbehörde mit. Aus den eingereichten Unterlagen des Kraftwerksbetreibers Vattenfall habe sich ergeben, dass nach dem Umweltverträglichkeitsgesetz (UVPG) für den geplanten Hybrid-Kühlturm eine Umweltverträglichkeitsprüfung einschließlich einer Verträglichketisprüfung nach Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU notwendig sei. Das Kraftwerk soll 2012 den ersten Strom liefern.

So steht's  in der TAZ  Nord vom 1.5.2010 - Die BSU will sich wohl keine weiter Blöße geben! 

Stand der Dinge vom 27.6.2010

Unsere liebe GAL ist an Peinlichkeit nicht zu übertreffen - da Opens external link in new windowmüssen wir der Mopo zustimmen

Die Opens external link in new windowTAZ hat auch schon was geschrieben - aber lieber nicht zur GAL

und das Opens external link in new windowHamburg Journal berichtete auch

im Online-Magazin "Opens external link in new windowWirKlimaRetter" gibts einen langenBericht

Nach Beendigung der Menschen- und Aktionskette wurde im Gählerpark an einem der ehemals besetzten Bäumen eine Tafel mit Berichten zu den Trassenaktionen vorgestellt. Wir werden wieder kommen - wenn nicht endgültig Schluss ist mit der Trasse!!!

Moorburgtrasse durch Altona - Nix da!

Die SMS-Alarmkette

Vattenfalls Schneise der Verwüstung ist vorerst gestoppt. Damit ist der Kampf ums Klima noch nicht gewonnen! Wir machen weiter gegen das Kohlekraftwerk in Moorburg! Bei weiteren Aktionen lösen wir über SMS Alarm aus. Ihr könnt euch selber per SMS auf die LIste setzen einfach:

"go trasse" an 84343 senden

Wieder austragen geht auch ganz einfach:

"end trasse" an 84343 senden

Die Kette wird zum Renner! Anfang des Monats waren rund 300 Einträge, jetzt am 18.1. sind wir bei 650 - am 19.1. schon 725 - am 20.1. schon 815  - nicht zu fassen - am 22.1. sind wir 903, wir werden immer mehr und mehr und mehr 24.1. 976, 25.1.ein Tusch: die 1000 sind dicke gerissen und es geht weiter 31.1. 1148; und Zack sind wir bei 1200; 18.2. bald sind wir bei 1500; 23.2. nicht mehr weit bis 1600 - Um hierfür weiter zu mobilisieren gibt es einen A5-Flyer mit dem Titel "Initiates file downloadParkverbot für Vattenfall", der u.a. auf die Alarmkette hinweist, sowie auf der 2. Seite eine übersichtliche Trassenkarte enthält. Die PDF-Datei kann gerne weiter verschickt werden.

Und warum das alles?

Etwas vereinfachte Infos gibt es Opens external link in new windowhier von Leuten, die es wirklich wissen